Dieser Beitrag erschien am 06.01.2018. Gesetze, Preise und Software ändern sich, prüfen Sie Details deshalb vor einer Entscheidung.
In diesem Kurzbeitrag möchten wir Sie noch einmal für das Thema PageSpeed sensibilisieren. Auf der Entwickler-Webseite von Google (Google Page Speed) unter https://developers.google.com/speed/pagespeed/insights können Sie binnen weniger Sekunden Ihre Website analysieren lassen.
Was bringt der Google Pagespeed?
Nachdem Sie nun Ihre Webseite gescannt haben, wirft Google Ihnen ein Scoring für Desktop und Mobile-Ansichten aus und eine Art „To-Do“ List, welche es gilt möglichst abzuarbeiten.
In manchen Systemen ist aufgrund der Architektur ein Score von über 70 schwierig zu erreichen.

Google Pagespeed-Datein Nutzen
Damit Sie zumindest die wichtigsten Performance-Bremsen ausmerzen können, sollten Sie am Ende der Auswertung die Zip-Datei laden, in der die Bilder von Google neu bereitgestellt wurden.

Diese können Sie dann per FTP ersetzen. Ebenfalls werden hier CSS und JavaScripte zur Verfügung gestellt. Einige Dateien sind unserer Meinung nach nur Fine-Tuning, andere können aber ein erheblichen Teil zur Ladezeit Ihrer Webseite beitragen.
Versuchen Sie einfach, so gut zu scoren wie möglich, ohne dass der Arbeitsaufwand exorbitant im Verhältnis steht 😉
Wir haben es auch nicht übertrieben – Entscheidend ist dass die Seiten überall sauber angezeigt werden und nicht unnötig große Dateien laden!
Aktuell liegt unser Score bei 63 Mobile und 83 Desktop, was laut Google nicht ausreichend ist aber eine absolut akzeptable und das Ranking nicht negativ beeinflusst.
Bildquelle: 123RF, kuzzie
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