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DSGVO und Cookie-Richtlinien: Mit Borlabs Cookie sind Sie auf der sicheren Seite

Von Redaktion Web Labels Veröffentlicht am Aktualisiert am

Beitragsbild: DSGVO und Cookie-Richtlinien: Mit Borlabs Cookie sind Sie auf der sicheren Seite

Dieser Beitrag erschien am 11.11.2021. Gesetze, Preise und Software ändern sich, prüfen Sie Details deshalb vor einer Entscheidung.

Kinder essen gerne Kekse, Erwachsene essen gerne Kekse und auch Websitebetreiber mögen Kekse, allerdings in digitaler Form. Die Rede ist von sogenannten Cookies, deren Bezeichnung Sie sicher aus den zahlreichen Pop-up-Fenstern kennen, die beim Besuch einer neuen Website erscheinen.

Aber was sind Cookies eigentlich?

Grundsätzlich sind Cookies digitale Datenpakete, die von Ihrem Browser gespeichert werden. Das ist aus technischer Sicht auch sehr hilfreich, damit die Website Ihnen als Besucher eine ordnungsgemäße Funktionalität und ein gutes Nutzererlebnis bieten kann. Das bedeutet konkret, dass Sie nicht bei jedem Besuch einer Website das Design neu auswählen oder Ihre Zugangsdaten neu eingeben müssen, weil Sie Ihre Einstellungen einmalig in einem Cookie abgespeichert haben.

Cookie-Einwilligungen auf Webseiten stellen rechtlich bereits seit Längerem ein heikles Thema dar. Im Rahmen der DSGVO und zukünftig auch dank der ePrivacy-Verordnung ist der Einsatz von Cookie-Bannern verpflichtend, wenn Sie beispielsweise einen Online-Shop betreiben und Cookies (z. B. Tracking-Cookies) setzen möchten, die technisch nicht zwingend notwendig sind. Die Besucher Ihrer Webseite müssen nämlich darauf hingewiesen werden, ob und welche Technologien eingesetzt werden. Zudem ist eine aktive Einwilligung durch den Nutzer nötig, bevor Daten übertragen werden dürfen.

An dieser Stelle stellen Sie sich vielleicht die Frage, wie sich diese Einwilligung einfach und ohne Programmierkenntnisse umsetzen lässt. Die Antwort ist ganz einfach und lautet Borlabs Cookie! Mit Borlabs Cookie bekommen Sie ein leicht zu bedienendes Plugin für WordPress, mit dem Sie Cookies via Opt-In integrieren können. Erst wenn Ihr Besucher seine Zustimmung gibt, wird das JavaScript aktiviert und der Cookie gesetzt. Das freut jeden Datenschützer, weil so die seit 2018 geltende Datenschutzgrundverordnung eingehalten wird.

Für uns von Web Labels ist das Plugin in unseren Augen die beste und beliebteste Lösung, um ein Opt-In für Cookies in Ihre WordPress-Website zu integrieren, weil Borlabs Cookie viel kann. Exemplarisch seien an dieser Stelle die vielen Möglichkeiten genannt, um den Cookie-Hinweis anzupassen sowie die Einstellungen für jede Website individuell zu setzen.

Denn gerade die Individualisierbarkeit ist bei Websites sehr wichtig. Während sich der eine Kunde unbedingt den Einsatz von Google Analytics wünscht, ist für andere vielleicht der Facebook-Like-Button oder der Live-Support über einen Chat viel wichtiger. Um den gesetzlichen Vorgaben zu genügen, muss jedes eingebaute Tool einzeln vom Nutzer deaktivierbar sein. Genau das kann das WordPress-Datenschutz-Plugin Borlabs Cookie abbilden.

  • Opt-In-Lösung für alle Arten von Cookies (z. B. Google Analytics, Facebook Pixel usw.)
  • Die einfache Verwaltung einzelner Cookies und Cookie-Gruppen
  • Eine schicke Cookie-Box mit verschiedenen Layouts
  • Individuelle Lademöglichkeiten von JavaScript und anderem Code
  • Viele Anpassungs- und Einstellungsmöglichkeiten
  • Zwei-Klick-Lösung für eingebettete Inhalte (z. B. von YouTube, Google Maps, Instagram, Twitter oder Vimeo)
  • Shortcode, um beliebige Inhalte zu blockieren und erst nach dem Klick verfügbar zu machen
  • Funktioniert mit den meisten gängigen Caching-Plugins
  • Statistiken im Dashboard
  • Funktioniert auch mit mehrsprachigen Websites (WPML oder Polylang)
  • WordPress-theme-Kompatibilität
  • Sehr guter Support (auch auf Deutsch, denn der Entwickler kommt aus Deutschland)
  • Ständige Weiterentwicklung

Borlabs Cookie ist eine All-in-one-Lösung für den rechtskonformen Einsatz externer Dienste auf Ihrer Website. Wir von Web Labels haben eine Agentur-Lizenz und können unseren Kunden dieses kostenpflichtige WordPress-Plugin daher für nur 20 Euro im Jahr anbieten.

Eine sinnvolle Investition, damit Sie mit Ihrem Online-Shop oder Ihrer Website beim Thema Cookies auf der sicheren Seite sind.

(Bildquelle: 123rf von surfupvector)

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